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Feuerwehrsprechstelle

Für einen Feuerwehraufzug ist eine Gegensprechanlage zwischen Fahrkorb und Feuerwehrebene/Feuerwehrtableau Pflicht. Mit einem Hub, einem Maschinenraum-Kabinentelefon (MKT) oder einem GSM-Gateway mit integriertem MKT ist die Feuerwehrsprechstelle normkonform an das vorhandene Notrufsystem anschließbar. Je nach bauseitiger Ausführung kann die Sprechstelle hinter ein Außenpaneel bzw. mit einer Blende in oder an der Wand der Zugangsebene angebracht werden.

Montageaufbau:

  • Je nach Ausführung passende Löcher oder Ausschnitt am Montageort vorbereiten
  • 12 V Versorgung am Montageort sicherstellen, wenn nötig verlegen
  • Zwei Adern für Telefonverbindung vom Telefon aus zum vorgesehenen Anschluss (Nebenstelle, Hub, MKT oder GSM-Gateway) führen
  • Je nach Ausführung Sprechstelle einsetzen und fixieren oder bei Hinterbau Elektronik einsetzen und mit Lautsprecher, Mikro und Tasten verbinden
  • Feuerwehrsprechstelle programmieren gemäß Anweisung der Service-Hotline

Hinweis:
Die hier gezeigten Ausführungen sind Beispiele und können je nach Bedarf mit Zusatz-Features wie Gravur, Tastenanzahl, Lackierung im RAL- und DB-Farbspektrum ausgestattet werden.

Vorraumsprechstelle

Bei Gebäudeverbindungen und Etagen, die nur über den Aufzug erreichbar sind, und somit ein Einschluss außerhalb der Kabine durch einen Ausfall des Aufzugs möglich ist, ist ein Notruftelefon für diese Übergänge und Schleusen vorgesehen. Mit einer Vorraumsprechstelle kann ein solches Notruftelefon, vergleichbar mit einem zweiten Notruftelefon in einer Gruppe von Aufzügen dort betrieben werden. Es wird ein eigener Anschluss benötigt, der entweder bauseits oder via Hub geliefert wird. Das Ziel kann unabhängig vom Aufzug programmiert werden.

Montageaufbau:

  • Je nach Ausführung passende Löcher oder Ausschnitt am Montageort vorbereiten
  • 12 V Versorgung am Montageort sicherstellen, wenn nötig verlegen
  • Zwei Adern für Telefonverbindung vom Telefon aus zum vorgesehenen Anschluss (Nebenstelle, Hub, GSM-Gateway oder Hauptanschluss) führen
  • Je nach Ausführung Sprechstelle einsetzen und fixieren oder bei Hinterbau Elektronik einsetzen und mit Lautsprecher, Mikro und Tasten verbinden
  • Vorraumsprechstelle programmieren gemäß Anweisung der Service-Hotline

Hinweis:
Die hier gezeigten Ausführungen sind Beispiele und können je nach Bedarf mit Zusatz-Features wie Gravur, Tastenanzahl, Lackierung im RAL- und DB-Farbspektrum ausgestattet werden.

Induktive Hörerweiterung

Die Montage der Hörerweiterung kann je nach Platz auf dem Dach oder hinter dem Paneel erfolgen. Auf den Dach sind die Anschlüsse für die Hörschleife an den äußersten Rand zu montieren um keine Verzerrungen zu erzeugen und die größtmögliche Fläche hinter dem Paneel zu bilden.

Montage der Hörerweiterung:

  • Notruftelefon wie gewohnt montieren
  • Adapterplatine mit Stehbolzen im Notrufgehäuse montieren und die Steckverbindung an der „LS“ Klemme des Notruftelefons anschließen
  • Adapterplatine mit 12V versorgen
  • Verstärker wahlweise am Rand des Dachs oder hinter dem Paneel montieren
  • Verstärker mit dem schwarzen Kabel am Adapter im Telefon anschließen
  • Graues Kabel für die Schleife mit beiden Enden am Verstärker anschließen und hinter dem Paneel in einer großen Schleife verlegen und fixieren
  • Paneelseite mit der Schleife in der Kabine mit einem Hinweis entsprechend kennzeichnen

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